24 KLEINE EINLADUNGEN

IM DEZEMBER

Dein Advent.

Dein Atem.

Du.

Nicht erst unter dem Weihnachtsbaum wieder bei dir ankommen

Die Idee für diesen Adventskalender entstand tatsächlich mitten im Juli – in einer Zeit, die sich für mich erstaunlich ähnlich angefühlt hat wie die Wochen vor Weihnachten.

Ein Termin jagte den nächsten, überall gab es etwas zu organisieren, vorzubereiten oder für irgendein Buffet mitzubringen, während gleichzeitig viele Menschen im Außen meine Aufmerksamkeit brauchten. Ich wollte den Bedürfnissen meiner Familie gerecht werden, alles im Blick behalten und dafür sorgen, dass unser Alltag trotz der vielen Termine irgendwie weiterlief.

Und obwohl ich heute sehr viel über Selbstregulation weiß und meinen Körper wesentlich früher wahrnehme als noch vor einigen Jahren, habe ich mich in dieser Zeit immer wieder selbst im Funktionieren verloren.

Ups – meine eigenen Bedürfnisse hatte ich dabei irgendwann ziemlich gründlich aus den Augen verloren.

Am Ende des Monats fühlte ich mich wie ein kleines Häufchen Elend und durfte mich erst einmal wieder selbst aufpäppeln. Ich brauchte nicht nur Ruhe und Schlaf, sondern vor allem Raum für all das, was sich über die Wochen angestaut hatte: Erschöpfung, Gereiztheit, Druck, Tränen und den großen Wunsch, für einen Moment nichts organisieren, leisten oder zusammenhalten zu müssen.

Genau da habe ich mir fest vorgenommen, den Dezember von Anfang an anders zu begehen.

Das Außen wird nicht plötzlich leiser

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Das Außen wird nicht plötzlich leiser ·

Natürlich können wir gegen die vielen Termine und Erwartungen im Außen oft wenig machen. Die Weihnachtsfeiern finden statt, Geschenke wollen besorgt, Kinder durch diese besondere Zeit begleitet und vermutlich auch im Dezember einige Buffets bestückt werden.

Das alles ist da.

Aber wie wir uns selbst durch diese Wochen begleiten, liegt zumindest ein Stück weit in unserer Hand.

Wir können uns jeden Tag für einen kleinen Moment unterbrechen, bei uns einchecken und wahrnehmen, wie es uns gerade eigentlich geht. Wir können unserem Körper, unseren Gefühlen und unseren Bedürfnissen regelmäßig ein wenig Raum schenken, statt erst dann hinzuhören, wenn gar nichts mehr geht.

Genau dafür ist dieser Adventskalender entstanden.

Dein täglicher Moment

mit dir

Vom 1. bis zum 24. Dezember erhältst du jeden Tag über Telegram einen neuen Impuls von mir. Mal begegnen wir uns über den Atem, mal über eine kleine körperorientierte Übung, eine Reflexionsfrage, eine Geschichte oder einen persönlichen Gedanken.

Es geht nicht darum, jeden Tag eine weitere Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen. Es geht darum, dir mitten in deinem echten Leben immer wieder einen kleinen Raum zu öffnen, in dem du nichts für andere organisieren und niemandem gerecht werden musst.

Einen Moment, in dem du dich fragen darfst:

Wie geht es mir eigentlich gerade?

Was nehme ich in meinem Körper wahr?

Was brauche ich heute?

Und was darf vielleicht für einen kurzen Augenblick einfach da sein?

Das erwartet dich

〰️

Das erwartet dich 〰️

Während unserer gemeinsamen Reise durch den Advent erhältst du:

  • geführte Audioübungen

  • sanfte Atem- und Körperübungen

  • somatische, also körperorientierte Impulse

  • Reflexionsfragen

  • persönliche Geschichten und Gedanken

  • kleine Einladungen zum Innehalten und Wahrnehmen

  • täglich ungefähr zehn bis fünfzehn Minuten nur für dich

  • eine gemeinsame Begleitung innerhalb unseres Telegram-Raums

Du kannst die Inhalte dann anhören und nutzen, wenn es für dich und deinen Alltag passt. Es gibt keine feste Uhrzeit und keinen Anspruch, irgendetwas besonders gut, vollständig oder perfekt machen zu müssen.

Dieser Adventskalender ist für dich, wenn …

… du im Alltag viel trägst und dich selbst dabei manchmal aus dem Blick verlierst.

… du häufig erst bemerkst, wie erschöpft oder angespannt du bist, wenn dein Körper bereits sehr deutlich wird.

… du dich nach kleinen, realistischen Momenten nur für dich sehnst, ohne dafür deinen gesamten Alltag umorganisieren zu müssen.

… du deinen Atem und deinen Körper wieder bewusster wahrnehmen möchtest.

… du dir für die Vorweihnachtszeit weniger inneren Druck und mehr Verbindung zu dir selbst wünschst.

… du keine weitere Challenge brauchst, sondern eine liebevolle tägliche Einladung.

Du benötigst keine Erfahrung mit Atemarbeit, Meditation oder somatischen Übungen. Du darfst genau so kommen, wie du bist.

Das soll es nicht sein:

Dieser Adventskalender soll nicht zu einem weiteren Punkt werden, den du im Dezember pflichtbewusst abhaken musst.

Es wird Tage geben, an denen du dir ganz bewusst Zeit für den Impuls nimmst. Vielleicht gibt es auch Tage, an denen du nur für einige Minuten zuhörst, eine Frage mit in deinen Alltag nimmst oder eine Übung später nachholst.

Auch das darf sein.

Es geht nicht darum, 24 Tage lang perfekt für dich zu sorgen. Es geht darum, dich immer wieder zu bemerken und dir eine neue Möglichkeit zu schenken, zu dir zurückzukehren.

Kein weiteres Projekt für deine To-do-Liste

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Häufig gestellte Fragen


Lass uns gemeinsam gut für uns sorgen


Vielleicht können wir nicht verhindern, dass der Dezember voll wird. Aber wir können entscheiden, uns in all dem Trubel nicht erst dann wiederzufinden, wenn wir völlig erschöpft unter dem Weihnachtsbaum sitzen.

Wir können uns jeden Tag ein paar Minuten schenken, in denen wir bei uns einchecken, unseren Atem und Körper wahrnehmen und dem Raum geben, was gerade da ist.

Nicht als weitere Aufgabe. Sondern als tägliche Erinnerung:
Auch du bist noch da.

Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dir durch diese besondere Zeit zu gehen.

Dein Advent. Dein Atem. Du.

Dein Advent. Dein Atem. Du.